Kurzzeitbegleitung von Familien mit einem krebskranken Elternteil
Wenn ein Elternteil an Krebs erkrankt, gerät das Leben der ganzen Familie aus dem Gleichgewicht. Eltern fragen sich, wie sie mit ihren Kindern über die Krankheit sprechen sollen, wie viel Wahrheit ihr Kind braucht und wie sie es schützen und trotz eigener Sorgen gut begleiten können. Kinder fragen, was Krebs ist, warum Mama oder Papa die Haare ausfallen, ob die Krankheit ansteckend ist und ob sie etwas falsch gemacht haben.
Viele Familien suchen in dieser Zeit für sich und ihre Kinder kurzfristige Unterstützung – ohne lange Wartezeiten, ohne bürokratischen Aufwand und ohne Verpflichtung zu einer längeren Therapie.
Unsere Therapeutinnen begleiten Kinder, Eltern und Großeltern in ein bis drei Gesprächen, persönlich oder telefonisch. Sie helfen, Worte für das Unsagbare zu finden, geben Halt, stärken Eltern in ihrer Elternrolle, begleiten die Kinder ans Kranken- oder Sterbebett, vermitteln bei Bedarf an andere Einrichtungen und beraten auch Lehrer:innen, Ärzt:innen sowie Angehörige und Freunde.
Etwa die Hälfte unserer Arbeit besteht aus diesen Kurzzeitbegleitungen, die nicht durch das Jugendamt, sondern ausschließlich durch Spenden finanziert werden. Oft reichen schon wenige Begegnungen, damit Kinder wieder Vertrauen fassen und Eltern gestärkt in ihrer Rolle bleiben. Diese kurzen Beratungen sind häufig der erste Schritt, damit Familien wieder handlungsfähig werden. Sie schaffen Orientierung in einer Situation, in der plötzlich nichts mehr sicher scheint, und geben Kindern und Eltern das Gefühl, nicht allein zu sein.
Viele Familien suchen in dieser Zeit für sich und ihre Kinder kurzfristige Unterstützung – ohne lange Wartezeiten, ohne bürokratischen Aufwand und ohne Verpflichtung zu einer längeren Therapie.
Unsere Therapeutinnen begleiten Kinder, Eltern und Großeltern in ein bis drei Gesprächen, persönlich oder telefonisch. Sie helfen, Worte für das Unsagbare zu finden, geben Halt, stärken Eltern in ihrer Elternrolle, begleiten die Kinder ans Kranken- oder Sterbebett, vermitteln bei Bedarf an andere Einrichtungen und beraten auch Lehrer:innen, Ärzt:innen sowie Angehörige und Freunde.
Etwa die Hälfte unserer Arbeit besteht aus diesen Kurzzeitbegleitungen, die nicht durch das Jugendamt, sondern ausschließlich durch Spenden finanziert werden. Oft reichen schon wenige Begegnungen, damit Kinder wieder Vertrauen fassen und Eltern gestärkt in ihrer Rolle bleiben. Diese kurzen Beratungen sind häufig der erste Schritt, damit Familien wieder handlungsfähig werden. Sie schaffen Orientierung in einer Situation, in der plötzlich nichts mehr sicher scheint, und geben Kindern und Eltern das Gefühl, nicht allein zu sein.
Ein Projekt von: MENSCHENMÖGLICHES e. V.
Die Spende soll der I do Community
Du hast noch kein Konto?
Wenn auch du ein Vorbild sein möchtest und anderen zeigen möchtest, dass du Gutes tust – registriere dich hier.
Du möchtest anonym bleiben?
Dann setze die Vorauswahl an dieser Stelle zurück.
Zahlarten: PayPal, Kreditkarte und Lastschrift werden abgewickelt über PayPal. Kein PayPal-Account notwendig. Es können Transaktionsgebühren für die Organisationen anfallen.
Mit einer Spende erkennst du die Nutzungsbedingungen der I do GmbH, Essen an.
Hilf mit, dieses Hilfsprojekt bekannt zu machen! Teile es über diesen Button mit Freunden, Familie oder in deinen Netzwerken.